{"id":898,"date":"2016-08-17T07:21:27","date_gmt":"2016-08-17T05:21:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/?page_id=898"},"modified":"2016-08-17T14:28:39","modified_gmt":"2016-08-17T12:28:39","slug":"paderborner-jugendfeuerwehr-kaspertheater","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/uber-das-puppenspiel\/paderborner-jugendfeuerwehr-kaspertheater\/","title":{"rendered":"Paderborner-Jugendfeuerwehr-Kaspertheater"},"content":{"rendered":"<h1>Paderborner-Jugendfeuerwehr-Kaspertheater 1993-2000 <\/h1>\n<p>Ein Artikel f\u00fcr die Festschrift zum 125 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Feuerwehr Paderborn<\/p>\n<p>\u201e . . und die Jugendfeuerwehr k\u00fcmmert sich um die Kinderbetreuung!&#8221;, hie\u00df es bei den Vorbesprechungen zum \u201eTag der offenen T\u00fcr 1993&#8243;. Zus\u00e4tzlich zu den obligatorischen Schau\u00fcbungen der Jugendfeuerwehr sollte es aber etwas Neues geben. Die Kinder sollten etwas lernen und dabei Spa\u00df haben: Brandschutzerziehung in kindgerechter Form.<br \/>\nIn einem Paderborner Kindergarten fand Jugendfeuerwehrwart Robert Husemann die ber\u00fchmten Original Hohnsteiner-Kasperhandpuppen stark verstaubt, aber s\u00e4uberlich sortiert in ihren Wandhalterungen aufgereiht, und schon war die Idee geboren: Brandschutzerziehung mit einem Kaspertheater!<br \/>\nEin Spieltext wurde von einem hessischen Feuerwehrversandhandel bestellt, und ein altes dreiseitiges Holz-Kaspertheater diente als Vorlage f\u00fcr eine stoffbespannte Puppenb\u00fchne. Die \u00fcbrigen Betreuer in der Jugendfeuerwehr schauten erst ziemlich skeptisch, als Husemann die Idee vorstellte, Ralf Krawinkel, Guido Vogt und Dirk Scharf waren aber dennoch bereit, mit-zumachen.<br \/>\nDie Kindergartenleitung war von der guten Absicht schnell \u00fcberzeugt und lieh die gew\u00fcnschten Puppen aus. Der Spieltext lag drei Tage sp\u00e4ter vor, und die Dialoge lasen sich ganz interessant.<br \/>\nZuvor gab es aber sehr viel \u00dcberzeugungsarbeit zu leisten, denn nicht alle Feuerwehrkollegen waren sofort Feuer und Flamme f\u00fcr dieses sonderbare Unternehmen. F\u00fcr den Bau der Kasperb\u00fchne bot die Wachabteilung II Mitte ihre Hilfe an.<\/p>\n<h1>Aller Anfang ist schwer<\/h1>\n<p>Mit der eilig gebauten Puppenb\u00fchne konnten am 25. und 26. September 1993 in neun Vorstellungen rund 450 Kinder und ebenso viele Erwachsene zusammen mit dem Feuerwehrkasper den Feuerteufel \u00fcberlisten und die gespielten Notfallsituationen bis zum Eintreffen der Feuerwehr meistern. Am Tag der ersten Vorstellung waren wir alle sehr nerv\u00f6s. Besonders Robert Husemann, denn alles musste klappen. Die Jugendfeuerwehr-Puppenb\u00fchne war schlie\u00dflich ganz gro\u00df in den Medien angek\u00fcndigt worden.<br \/>\nDie Puppenf\u00fchrung in der ersten Vorstellung war grausig. Die Figuren tauchten auf der B\u00fchne auf und ab, die Puppen hielten die kleinen H\u00e4nde auseinandergebreitet und wirkten wie klei-ne Klerikale beim Hochgebet. \u00c4hnlich monoton klang auch der gr\u00f6\u00dftenteils abgelesene Spieltext. Das einzige Mikrofon hinter der Spielleiste wurde st\u00e4ndig herumgereicht und bescherte in der gro\u00dfen Fahrzeughalle eine \u00dcberakustik.<br \/>\nEs war st\u00e4ndig unruhig in der Fahrzeughalle, da es drau\u00dfen pausenlos regnete und noch viele andere Aktivit\u00e4ten hier stattfanden. Wenn der Kasperspieler versuchte, mit den Kindern ins Gespr\u00e4ch zu kommen, konnte man die Zurufe der Kinder kaum verstehen.<br \/>\nDie Nebelmaschine f\u00fcr den Rauch aus Gro\u00dfmutters K\u00fcchenfenster verfehlte ihren dramatischen Zweck nicht. Das bewundernde \u201eAh, Oh&#8221; und \u201eGuck mal, da brennt es!&#8221; der kleinen Zuschauer machten dem Kollegen von der Technik jedenfalls sehr viel Spa\u00df. Erst als die Puppenspieler die Puppen und den Spieltext unter der Spielleiste nicht mehr sehen konnten, lie\u00df er sich \u00fcberreden, die Nebelmaschine auszustellen.<br \/>\nIm Laufe der n\u00e4chsten Vorstellungen waren die Anfangsschwierigkeiten \u00fcberwunden. Das Spiel wurde fl\u00fcssiger. Viele Eltern fragten, wann die n\u00e4chste Vorstellung sei, ihr Kind wollte unbedingt \u201eFeuerteufel und die Pommes&#8221; zum dritten Mal sehen. Die Resonanz war \u00fcberw\u00e4ltigend, und auch altgedienten Feuerwehrkollegen stand die Begeisterung ins Gesicht geschrieben.<br \/>\nDie Anfragen nach neuen Auff\u00fchrungsterminen best\u00e4tigten, dass die Feuerwehr mit dieser Idee ins Schwarze getroffen hatte, und aus den Reihen der Jugendfeuerwehr kamen die ersten Jugendlichen und wollten beim Kaspertheater mitmachen. Aus der Jugendkasse wurden eigene Handpuppen gekauft, die Puppenb\u00fchne noch einmal umgebaut und das Paderborner Jugendfeuerwehr-Kaspertheater gegr\u00fcndet.<br \/>\nAnf\u00e4nglich nur f\u00fcr ein Wochenende in der Brandschutzwoche 1993 geplant, war die Jugendfeuerwehr-Puppenb\u00fchne im Jahr 1994 bereits mit 49 Vorstellungen vor 1.600 Kindern unterwegs. Die erste B\u00fchne war nie als Tourneeb\u00fchne konzipiert. Die Einzelteile waren f\u00fcr den Transport viel zu sperrig, und zudem war die B\u00fchne viel zu klein.<br \/>\nDie erforderlichen Auf- und Abbauarbeiten des Kaspertheaters dauerten mit Be- und Entladen des Lkw rund drei Stunden pro Veranstaltungstermin.<br \/>\nDa alle Veranstaltungen im Freien stattfanden, h\u00e4tte ein pl\u00f6tzlich eintretender Regen starke Sch\u00e4den an den wertvollen und empfindlichen Requisiten und den elektrischen Ger\u00e4ten hervorgerufen.<\/p>\n<h1>MoKaKi: Die gro\u00dfe L\u00f6sung<\/h1>\n<p>Da sich die Anfragen an die Brandschutzkasperb\u00fchne von Jahr zu Jahr verdoppelten, plante die Puppenb\u00fchne 1995 die gro\u00dfe L\u00f6sung und baute einen Pkw-Anh\u00e4nger mit einem festen Aufbau, auf dem alle Requisiten mitgef\u00fchrt werden konnten.<br \/>\nDie Spiel\u00f6ffnung der B\u00fchne wird einfach seitlich aufgeklappt, die Beleuchtung, die Vorh\u00e4nge, und die Kopfb\u00fcgelmikrofonanlage sind fest installiert und stehen ohne zus\u00e4tzliche Aufbauarbeiten sofort zur Verf\u00fcgung. Lediglich die Kulissen m\u00fcssen noch unter der B\u00fchnendecke aufgeh\u00e4ngt und die Lautsprecher drau\u00dfen aufgestellt werden. Die \u201eMoKaKi&#8221; (Mobile-Kasper-Kiste) wurde Anfang 1995 auf dem Hof Ilsemeyer in Eisen von den Feuerwehrm\u00e4nnern Josef Merla und Wilhelm Ilsemeyer gebaut. Die Finanzierung des Anh\u00e4ngers konnte durch die Vermietung von Werbefl\u00e4chen an die Sparkasse Paderborn und die Provinzial-Versicherung sichergestellt werden. Mit Inbetriebnahme der MoKaKi und der M\u00f6glichkeit, nach nur zehn Minuten Aufbauarbeit spielbereit zu sein, stieg nicht nur die Zahl der Vorstellungen, sondern es begann auch eine ungew\u00f6hnliche Erfolgsstory.<br \/>\nDie Anfragen nach Vorstellungsterminen \u00fcberschlugen sich in den ersten Jahren. \u00dcber 200 Vorstellungsangebote mussten allein 1996 abgesagt werden. Ende 1996 wies die Spielplanung 140 Vorstellungen an 57 verschiedenen Veranstaltungsorten auf. \u00dcber 10.000 Kinder bew\u00e4ltigten in jenem Jahr mit dem Feuerwehrkasper kleine und gr\u00f6\u00dfere Notf\u00e4lle. Da das Team nur an Wochenenden in der Freizeit spielen kann, war damit das Ende der M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Laien-Puppenspieltruppe erreicht. Unterst\u00fctzung bekamen die Paderborner von anderen Jugendfeuerwehr-Puppenb\u00fchnen. Die Jugendfeuerwehr Vlotho und Wuppertal bauten ihre Puppenb\u00fchnen 1995 und 1996 teils mit Paderborner Unterst\u00fctzung auf. 1997 kam die Jugendfeuerwehr-Puppenb\u00fchne Beverungen-Herstelle hinzu.<br \/>\nDie Westf\u00e4lische Provinzial-Versicherung setzt seit einigen Jahren ein \u201eInfomobil&#8221; f\u00fcr die Brandschutzerziehung f\u00fcr alle Stadt- und Kreisfeuerwehrverb\u00e4nde im Bereich Westfalen ein. Dabei ist die Puppenb\u00fchne nach den Vorgaben aus Paderborn mit eingebaut.<\/p>\n<h1>Auszeichnungen<\/h1>\n<p>Eine kleine \u00dcberraschung erlebte Husemanns Truppe zum Weltkindertag 1996. Die Stadt Paderborn ehrte die Puppenb\u00fchne am 20. September als \u201ekinderfreundliche Einrichtung&#8221;. Im Beisein von Ministerpr\u00e4sident Oskar Lafontaine wurde dem Paderborner-Jugendfeuerwehr-Kaspertheater am 12. September 1997 der Bundesf\u00f6rderpreis \u201eDie Brandschutz 1&#8243; durch den Pr\u00e4sidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes in Saarbr\u00fccken verliehen. Mit diesem F\u00f6rderpreis wird auf Bundesebene nur alle zwei Jahre eine besonders hervorragende Initiative im Bereich Brandschutzerziehung ausgezeichnet.<br \/>\nAls Gastgeschenk hatten die Paderborner einen roten Kasper f\u00fcr Ministerpr\u00e4sident Oskar Lafontaine im Gep\u00e4ck mit der Bitte, Lafontaine m\u00f6ge sich die Zeit nehmen, seinem Sohn Maurice mit diesem Kasper die kleinen und gro\u00dfen Weisheiten dieser Welt erkl\u00e4ren. Die Medien berichteten vom \u201eRoten Feuerwehrkasper aus dem schwarzen Paderborn&#8221;.<\/p>\n<h1>H\u00f6rspielkassette und der Feuerteufel-Rap<\/h1>\n<p>Das B\u00fchnenst\u00fcck \u201eFeuerteufel und der gelben Sack&#8221; der Jugendfeuerwehr-Puppenb\u00fchne wurde 1998 als H\u00f6rspiel bearbeitet und durch die LAVA-Studios in Paderborn mit Berufsschauspielern produziert. Das Innenministerium Nordrhein-Westfalen hat nach eingehender fachlicher sowie p\u00e4dagogischer Pr\u00fcfung diese H\u00f6rspielkassette f\u00fcr die Brandschutzerziehung f\u00fcr sehr gut befunden und durch den Ankauf der ersten 5000 Kassetten finanziell gef\u00f6rdert. In diesem St\u00fcck geht es um M\u00fcllsortierung und um eine brennende Wunderkerze, die Seppel aus Angst vor der Hausmeisterin in die Tonne mit dem gelben Sack wirft. Einen besonderen Stellenwert bekommt die Problematik der Lagerung von gelben S\u00e4cken sowie Altpapier im Treppenraum und den daraus entstehenden Gefahren.<br \/>\nIn diesem St\u00fcck werden folgende Aspekte der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufkl\u00e4rung angesprochen: Fahrl\u00e4ssige Brandstiftung durch Kinder auf Grund einer Angstsituation (erwischt zu werden); Erkennen, dass man bei Feuer nicht weglaufen darf; richtiges Absetzen von Notrufen; Hinweise zum weiteren Verhalten im Brandfall; Gef\u00e4hrdung durch Rauch im Brandfall; Selbstrettung durch Fr\u00fchwarnung von Rauchmeldern; Tipps zum Umgang mit Wunderkerzen sowie der<br \/>\nHinweis, dass nur bei vors\u00e4tzlicher Brandstiftung bzw. b\u00f6swilliger Alarmierung der Feuerwehr der Einsatz kostenpflichtig ist. Zus\u00e4tzlich wird dem Zuh\u00f6rer das richtige M\u00fcllsortieren n\u00e4her gebracht. Als Zugabe gibt es auf der H\u00f6rspielkassette einen Feuerteufel-Rap, den die Truppe mit einem Kinderchor aus Paderborn aufgenommen hat. Mehrt\u00e4gige Gastspielreisen f\u00fchrte die Kasperb\u00fchne 1995 nach Berlin und W\u00fcnsdorf (Landkreis Teltow-Fl\u00e4ming) in Brandenburg, 1996 nach D\u00fcsseldorf, Wuppertal, L\u00fcdenscheid und Grevenbr\u00fcck; Grevenbroich, L\u00fcdenscheid, Olpe und Lennestadt sowie erneut nach W\u00fcnsdorf und 1999 nach Frankfurt am Main;<\/p>\n<p>Zur Unterst\u00fctzung bei der Gr\u00fcndung neuer Jugendfeuerwehr-Puppenb\u00fchnen schrieb Robert Husemann 1996 ein Handbuch \u201eHandpuppenspiel in der Brandschutzerziehung&#8221; \u00fcber Erfahrungen, B\u00fchnentechnik, Grundregeln der Puppenf\u00fchrung, Handpuppen, Puppenspieltexte und die Organisation einer Puppenb\u00fchne. Zur Interschutzmesse 2000 in Augsburg wurde das Handbuch komplett \u00fcberarbeitet und als Lehr-CD ROM mit der modernsten Multimediatechnik neu aufgelegt. Sie gibt praktische Tipps mit Zeichnungen, Fotos und vielen Videoclips zu allem, was man zum Puppenspiel in der Brandschutzerziehung wissen muss.<\/p>\n<p>Insgesamt zwanzig Feuerwehr-B\u00fchnen arbeiteten im Jahr 2000 im Bundesgebiet nach dem Paderborner Modell, und Feuerwehrkollegen aus \u00fcber 120 Feuerwehren setzen die in Paderborn entwickelten und erprobten Klappmaulpuppen, wie das Feuerteufelchen \u201eZ\u00fcndel&#8217; und den Feuerwehrjungen, im offenen Puppenspiel in der Brandschutzerziehung ein.<\/p>\n<p>Der Erfolg der Paderborner-Jugendfeuerwehr-Puppenb\u00fchne ist in erster Linie den Betreuern und Jugendlichen zu verdanken, die bis zum Jahr 2000 zus\u00e4tzlich zu ihrem Jugendfeuerwehrdienst \u00fcber 700 Vorstellungen des Feuerwehrkaspers vor fast 45.000 Kindern erm\u00f6glichten. Die gro\u00dfe positive Resonanz ist aber auch das Ergebnis des guten Zusammenspiels bei den Auff\u00fchrungen der Jugendlichen untereinander.<\/p>\n<p>Der ungew\u00f6hnliche Erfolg des Paderborner Jugendfeuerwehr-Kaspertheaters gr\u00fcndet sicherlich in dem engagierten Team und auch darin, dass Kinder das Kaspertheater lieben. Sie identifizieren sich mit den verschiedenen Rollen und der Handlung und wirken auf ihre spontane Weise im Spiel mit. Im Puppentheater wird wohl einer der gr\u00f6\u00dften Kindertr\u00e4ume erf\u00fcllt: \u201ePuppen werden lebendig&#8221;. Die Begeisterung der Zuschauerkinder vor der B\u00fchne und der Mitglieder der Jugendfeuerwehr hinter der B\u00fchne beruht auf Gegenseitigkeit und wird hoffentlich noch lange nicht verblassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paderborner-Jugendfeuerwehr-Kaspertheater 1993-2000 Ein Artikel f\u00fcr die Festschrift zum 125 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Feuerwehr Paderborn \u201e . . und die Jugendfeuerwehr k\u00fcmmert sich um die Kinderbetreuung!&#8221;, hie\u00df es bei den Vorbesprechungen zum \u201eTag der offenen T\u00fcr 1993&#8243;. Zus\u00e4tzlich zu den obligatorischen Schau\u00fcbungen der Jugendfeuerwehr sollte es aber etwas Neues geben. Die Kinder sollten etwas lernen und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":12,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/898"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=898"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/898\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":900,"href":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/898\/revisions\/900"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.paderborner-puppenspiele.de\/neu2012\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=898"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}